Wie lange sind Tomaten haltbar? (Lagerung)

In diesem Artikel erfährst du, welche wichtigen Aspekte die Haltbarkeit von Tomaten beeinflussen und wie du sie besser konservieren kannst.

Was ist die Haltbarkeit von Tomaten?

Die Haltbarkeit von Tomaten hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. von der Tomatensorte, dem Reifegrad zum Zeitpunkt des Kaufs und der Lagerung. Im Durchschnitt sind reife Tomaten bei Zimmertemperatur (21 °C) ein paar Tage bis zu einer Woche haltbar.

Hat die Tomatensorte einen Einfluss auf die Haltbarkeit?

Da Tomaten zu den klimakterischen Früchten gehören, setzt sich der Reifungsprozess auch nach der Ernte fort. Dies hängt mit einer erhöhten Ethylenproduktion zusammen, einem Pflanzenhormon, das für die Reifung einiger Früchte verantwortlich ist.

Die Lagerung bei Zimmertemperatur kann diesen Prozess beschleunigen. Wenn du sie also im Kühlschrank aufbewahrst, kannst du ihre Haltbarkeit verlängern, denn manche Sorten bleiben bis zu zwei Wochen frisch. Hier sind einige Tomatensorten und ihre idealen Lagerbedingungen im Kühlschrank, basierend auf einigen Studien:

Tomatensorte Lagerbedingungen (Kühlung)
Geschätzte Haltbarkeitsdauer
Roma 12-15°C und 85% Luftfeuchtigkeit Ungefähr 2 Wochen
Kirsche 10-13°C und 80 – 85% RH Zwischen 1 – 2 Wochen
Weintraube 10-13°C und 85 – 90% RH Ungefähr 1 Woche
Beefsteak 14-18°C und 80 – 85% r.F. Ungefähr 1 Woche
Gelbe Kirsche 10-13°C und 80-85% RH Zwischen 1 – 2 Wochen

Einige Studien haben die Qualität von Tomaten aus verschiedenen Sorten untersucht.

In einer dieser Studien wurde die Qualität von drei Sorten (Pontica, Viorica und Vipon) unter verschiedenen Lagerbedingungen untersucht: bei Raumtemperatur (20-22°C) und bei Kühlung (10-12°C und 3-5°C). Unter diesen Bedingungen lag die Haltbarkeit zwischen 5 und 15 Tagen, was einen erheblichen Einfluss der Lagerbedingungen und insbesondere der untersuchten Sorte zeigt.

In einer anderen Studie wurde die Haltbarkeit von zwei Tomatensorten (Money Maker und Cal-J) bei 4,5°C, bei Raumtemperatur (18-25°C) und bei 30°C über einen Lagerzeitraum von 11 Tagen untersucht. Der Festigkeitsverlust und andere Veränderungen traten bei beiden Sorten bei höheren Temperaturen schnell auf, wobei 4,5°C die am besten geeignete Temperatur war.

Welche Faktoren beeinflussen die Lagerfähigkeit von Tomaten?

Tomaten sind vielseitige und weit verbreitete Früchte, die einer Vielzahl von Gerichten Geschmack und Nährwert verleihen. Die Gewährleistung der Frische und Langlebigkeit von Tomaten ist sowohl für die Verbraucher als auch für die Erzeuger wichtig.

Extrinsische Faktoren, die die Haltbarkeit von Tomaten beeinflussen

  • Temperatur:

Die Temperatur, bei der Tomaten gelagert werden, spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung ihrer Haltbarkeitsdauer. Tomaten sind empfindlich gegenüber Temperaturextremen. Kalte Temperaturen können den Reifeprozess unterbrechen und den Geschmack und die Beschaffenheit der Früchte beeinträchtigen.

Andererseits können hohe Temperaturen den Reifungsprozess beschleunigen, was zu einer kürzeren Haltbarkeitsdauer führt.

  • Luftfeuchtigkeit:

Die Luftfeuchtigkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor, der die Haltbarkeit von Tomaten beeinflusst. Zu viel Feuchtigkeit kann zu Schimmelwachstum und Verderb führen. Zu wenig Feuchtigkeit hingegen kann zu Austrocknung und Festigkeitsverlust führen.

Das richtige Gleichgewicht zu finden, typischerweise in einer kühlen und trockenen Umgebung, hilft, sowohl Schimmelbildung als auch Austrocknung zu verhindern und die Frische der Tomaten zu bewahren.

Beeinflussen Handhabung und Verpackung die Haltbarkeit von Tomaten?

Die Art und Weise, wie Tomaten von der Ernte bis zur Lagerung und schließlich bis zum Verbraucher behandelt werden, kann ihre Haltbarkeit erheblich beeinflussen. Tomaten sind empfindlich und anfällig für Druckstellen. Selbst kleine Verletzungen können Eintrittspforten für Mikroben schaffen und den Verderb beschleunigen.

Auch die Art der Verpackung kann die Haltbarkeit von Tomaten beeinflussen. Tomaten brauchen eine atmungsaktive Verpackung, um die Ansammlung von Feuchtigkeit zu verhindern. Wenn du Tomaten in Netzsäcken, offenen Kisten oder perforierten Plastikbehältern aufbewahrst, kann die Luft gut zirkulieren, was das Risiko von Schimmel verringert und die Haltbarkeit verlängert.

Umgekehrt kann das Versiegeln von Tomaten in luftdichten Behältern Feuchtigkeit einschließen, was oxidative Prozesse begünstigt, den Feuchtigkeitsgehalt erhöht und folglich das mikrobielle Wachstum und enzymatische Reaktionen fördert.

Biochemische und mikrobielle Reaktionen, die am Verderb beteiligt sind

  • Oxidation:

Oxidation ist ein chemischer Prozess, der stattfindet, wenn Stoffe mit Sauerstoff in Berührung kommen. Bei Tomaten kann der Kontakt mit Luft zu oxidativen Reaktionen führen, die sowohl die Farbe als auch den Geschmack verändern.

Dies macht sich oft durch eine dunkle oder braune Färbung des Tomatenfleisches und eine mögliche Geschmacksveränderung bemerkbar. Um die Oxidation einzudämmen und die Qualität der Tomaten zu erhalten, ist es wichtig, sie so zu lagern, dass sie möglichst wenig Luft ausgesetzt sind.

  • Luftfeuchtigkeit:

Übermäßige Feuchtigkeit ist ein wichtiger Faktor, der zum Verderben von Tomaten beitragen kann. Ob durch hohe Luftfeuchtigkeit in der Lagerumgebung oder durch eine unzureichende Verpackung, die die Feuchtigkeit abfängt, entsteht ein günstiges Umfeld für das Wachstum von Schimmel und Bakterien.

Feuchte Bedingungen bieten außerdem einen idealen Lebensraum für Mikroben, die den Verderb beschleunigen. Um die negativen Auswirkungen von übermäßiger Feuchtigkeit zu verhindern, ist es wichtig, dass du bei der Lagerung richtig vorgehst.

  • Mikrobielles Wachstum:

Mikrobenwachstum, einschließlich der Vermehrung von Schimmelpilzen (Aspergillus, Penicillium und Rhizopus) und Bakterien(Pseudomonas, Bacillus, Clostridium und saure Milchsäurebakterien), ist eine häufige Folge von zu viel Feuchtigkeit.

Mikroben gedeihen in einer feuchten Umgebung, und wenn die Bedingungen günstig sind, können sie sich schnell vermehren und die Oberfläche der Tomaten besiedeln.

Diese mikrobielle Aktivität trägt zum Verderb bei und führt zu Veränderungen in Aussehen, Textur und Geschmack. Um das mikrobielle Wachstum zu hemmen und die Haltbarkeit von Tomaten zu verlängern, ist es wichtig, die richtigen Lagerungsmethoden anzuwenden.

  • Enzymatische Reaktionen:

An der Reifung von Tomaten sind verschiedene Enzyme beteiligt. Die wichtigsten sind Polygalacturonase, Pektinmethylesterase und Pektinase. Diese Enzyme spielen eine entscheidende Rolle bei der Veränderung der Zellwand der Tomate während des Reifungsprozesses.

Wie erkennst du, ob Tomaten schlecht geworden sind?

Um festzustellen, ob Tomaten verdorben sind, musst du auf verschiedene Anzeichen achten, die sich auf ihr Aussehen, ihre Beschaffenheit und ihren Geruch beziehen. Hier sind einige Anzeichen dafür, dass Tomaten verdorben sein könnten:

  • Schimmelbildung: Überprüfe, ob sich Schimmel auf der Oberfläche der Tomaten befindet. Schimmel kann sich in Form einer flockigen, grünlichen oder weißlichen Schicht entwickeln. Wenn du Schimmel siehst, ist das ein klares Zeichen dafür, dass die Tomaten anfangen zu verderben.
  • Verfärbung: Achte auf Farbveränderungen. Während eine gewisse Verdunkelung oder Aufweichung während der Reifung der Tomaten normal ist, können ungewöhnliche oder ungleichmäßige Verfärbungen, insbesondere eine dunkle, breiige Textur, auf Verderb hinweisen.
  • Faltenbildung und Schrumpfung: Wenn die Tomaten faltig oder schrumpelig aussehen, kann das ein Zeichen dafür sein, dass sie Wasser verloren haben und nicht mehr frisch sind. Faltenbildung wird oft von einer ledrigen Textur begleitet.
  • Unangenehmer Geruch: Verdorbene Tomaten können einen deutlich unangenehmen oder sauren Geruch verströmen. Frische Tomaten haben normalerweise ein charakteristisches, süßes Aroma. Wenn der Geruch unangenehm oder übel ist, deutet das auf verdorbene Tomaten hin.
  • Weiche oder breiige Textur: Während reife Tomaten bis zu einem gewissen Grad weich sein sollten, kann eine deutlich matschige oder zu weiche Textur darauf hinweisen, dass die Tomaten überreif sind und kurz vor dem Verderben stehen.
  • Anzeichen von Fäulnis: Achte auf Anzeichen von Fäulnis, besonders am Stiel oder im unteren Bereich. Wenn du dunkle oder weiche Stellen entdeckst, ist das ein Zeichen dafür, dass die Tomaten nicht mehr in gutem Zustand sind.
  • Sichtbarer Schimmel oder Verfärbungen am Stielende: Untersuche den Bereich um den Stängel herum, da hier häufig Schimmel oder Fäulnis entsteht. Sichtbare Anzeichen von Schimmel, Verfärbungen oder eine ungewöhnliche Textur in diesem Bereich können ein Zeichen für Verderb sein.
  • Austretende Flüssigkeit: Wenn aus den Tomaten Flüssigkeit oder Saft austritt, könnte das ein Zeichen für Fäulnis sein. Dies ist oft ein Zeichen für überreife oder verdorbene Tomaten.

Kannst du Tomaten nach Ablauf ihres Verfallsdatums verzehren?

Der Verzehr von Tomaten nach ihrem Verfallsdatum hängt von ihrem Zustand ab. Im Zweifelsfall solltest du deinen Sinnen vertrauen. Wenn die Tomaten nicht gut aussehen, sich nicht gut anfühlen oder nicht gut riechen, ist es ratsam, sie wegzuwerfen, um das Risiko zu vermeiden, verdorbene Produkte zu essen.

Wenn du deine Tomaten regelmäßig überprüfst und die richtigen Lagertechniken anwendest, kannst du den Verderb verhindern und sicherstellen, dass du länger frische und sichere Tomaten genießen kannst.

Wie kann man die Haltbarkeit von Tomaten verlängern?

  • Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle: Die Aufrechterhaltung einer optimalen Lagertemperatur und Luftfeuchtigkeit ist entscheidend. Tomaten reagieren empfindlich auf kalte Temperaturen, daher wird empfohlen, sie zwischen 13-21°C oder je nach Sorte zu lagern. Extreme Hitze kann jedoch die Reifung und den Verderb beschleunigen, daher ist es wichtig, einen kühlen, trockenen Ort zu finden.
  • Richtig verpacken: Die Wahl der richtigen Verpackung ist der Schlüssel zur Konservierung von Tomaten. Lagere sie in atmungsaktiven Behältern wie Netzbeuteln oder offenen Kisten, damit die Luft zirkulieren kann. Vermeide es, Tomaten in luftdichten Behältern zu verpacken, da dies Feuchtigkeit einschließen und zu Schimmelbildung führen kann.
  • Handhabung und Stapeln: Gehe vorsichtig mit den Tomaten um, um Druckstellen oder Beschädigungen zu vermeiden, da selbst kleine Verletzungen den Verderb beschleunigen können. Achte beim Stapeln darauf, dass zwischen den Tomaten genügend Platz ist, um die Luftzirkulation zu gewährleisten und das Risiko des Zerdrückens zu minimieren.

Kann man Tomaten einfrieren?

Ja, du kannst Tomaten einfrieren. Das ist eine praktische Methode, um sie für den späteren Gebrauch frisch zu halten. Das Einfrieren von Tomaten ist besonders nützlich, wenn du einen Überschuss an reifen Tomaten hast oder sie für die spätere Verwendung in Soßen, Suppen oder Eintöpfen aufbewahren willst. Normalerweise können gefrorene Tomaten bei -18°C 8 bis 12 Monate in einem normalen Gefrierschrank gelagert werden.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass sich die Beschaffenheit der Tomaten nach dem Einfrieren verändern kann. Hier ist eine allgemeine Anleitung zum Einfrieren von Tomaten:

  • Waschen und blanchieren: Wasche die Tomaten zunächst gründlich. Blanchieren ist ein empfohlener Schritt, um Farbe, Geschmack und Konsistenz zu erhalten. Zum Blanchieren bringst du einen Topf mit Wasser zum Kochen, schneidest einen kleinen X-förmigen Schnitt in den Boden jeder Tomate und tauchst sie für 30 Sekunden bis 1 Minute in das kochende Wasser. Lege sie dann in ein Eisbad, um sie schnell abzukühlen.
  • Schälen und entkernen: Wenn die Tomaten blanchiert sind, sollte sich die Haut leicht abziehen lassen. Entferne die Häute und schneide die Kerne heraus.
  • Im Ganzen oder in Stücken: Entscheide, ob du die Tomaten im Ganzen oder in Stücken einfrieren willst. Wenn du sie im Ganzen einfrieren willst, lege sie auf ein mit Pergamentpapier ausgelegtes Tablett und friere sie ein, bis sie fest sind, bevor du sie in einen Gefrierbeutel gibst. Wenn du sie zerkleinern willst, lege die Stücke auf ein Tablett, friere sie ein und gib sie dann in einen Beutel.
  • Verpacken: Verwende luftdichte Gefrierbeutel oder Behälter, um Gefrierbrand zu vermeiden und die Tomaten vor Geruchsaufnahme zu schützen. Entferne so viel Luft wie möglich aus den Beuteln, bevor du sie verschließt.
  • Beschriften und datieren: Beschrifte deine Behälter immer mit dem Datum des Einfrierens, damit du den Überblick über die Lagerzeit behältst.

Welche anderen Methoden der Tomatenkonservierung gibt es?

Natürlich gibt es neben dem Kühlen und Einfrieren noch weitere Methoden, um Tomaten haltbar zu machen. Hier sind ein paar zusätzliche Methoden kurz erklärt:

  • Einmachen ganzer Tomaten: Tomaten können ganz in Gläsern eingemacht werden, entweder mit oder ohne Säurezusatz. Bei diesem Verfahren werden die Gläser erhitzt, um Bakterien und Enzyme abzutöten und die Tomaten für einen längeren Zeitraum zu konservieren. An einem kühlen, dunklen Ort gelagert, halten sie sich etwa 12-18 Monate.
  • Tomatensoße einmachen: Die Herstellung und Konservierung von Tomatensoße ist eine beliebte Konservierungsmethode. Die Soße wird oft gekocht, in Gläser abgefüllt und dann in einem Wasserbad oder einem Druckkonservierer verarbeitet, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. Unter den oben genannten Lagerbedingungen hält sich die Sauce etwa 12-18 Monate.
  • Dehydrierung durch Trocknen in der Sonne oder im Ofen: Beim Trocknen von Tomaten wird ihnen der Feuchtigkeitsgehalt entzogen. Du kannst Tomaten an der Sonne trocknen, indem du sie mehrere Tage lang in die Sonne legst, oder du kannst einen Backofen als Dörrgerät verwenden. Nach dem Trocknen können die Tomaten in luftdichten Behältern gelagert und bei Bedarf zum Kochen rehydriert werden. In einem luftdicht verschlossenen Behälter an einem kühlen, dunklen Ort gelagert, können sie bis zu 6-12 Monate haltbar sein.
  • Tomatenmarmelade oder -chutney: Die Verarbeitung von Tomaten zu Marmelade oder Chutneys ist eine süße und herzhafte Art, sie zu konservieren. Diese Gewürze enthalten oft Zucker, Essig und verschiedene Gewürze und ergeben ein schmackhaftes und vielseitiges Produkt, das gut zu vielen Gerichten passt. An einem kühlen, dunklen Ort gelagert, können sie bis zu 12-18 Monate haltbar sein.
  • Einlegen: Dabei werden die Tomaten in einer Lösung aus Essig, Wasser, Salz und verschiedenen Gewürzen eingelegt. Eingelegte Tomaten können eine schmackhafte Ergänzung zu Salaten und Sandwiches sein oder auch pur genossen werden. Eingelegte Tomaten können 12-18 Monate oder länger haltbar sein.

Jede Konservierungsmethode hat ihre Vorteile und ist für verschiedene kulinarische Anwendungen geeignet. Die Wahl der Methode hängt oft von den persönlichen Vorlieben, der verfügbaren Ausrüstung und dem Verwendungszweck der eingelegten Tomaten ab.

Fazit

Um die Haltbarkeit von Tomaten zu verlängern, ist eine Kombination aus richtiger Ernte, Lagerung und Handhabung erforderlich. Meiner Meinung nach ist es wichtig, auf Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit und Ethyleneinwirkung zu achten.

Es gibt zwar Alternativen wie Einfrieren und Trocknen, aber die Wahl zwischen ihnen hängt vom Verwendungszweck ab.

Ich bin davon überzeugt, dass es möglich ist, die Frische von Tomaten zu verlängern und die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, um ein nachhaltiges und leckeres kulinarisches Erlebnis zu gewährleisten.

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