Wie macht man Chips?

In diesem kurzen Leitfaden beantworten wir die Frage „Wie macht man Chips?“ mit einer eingehenden Analyse der Zubereitung von Chips. Außerdem werden wir die Rezepte für Chips, die Alternativen zu Kartoffelchips und den Unterschied zwischen selbstgemachten und gekauften Chips aufzeigen.

Wie macht man Chips?

Die Chips können im Ofen, in der Fritteuse oder im Topf zubereitet werden. Bei allen Methoden werden die Kartoffeln zunächst gewaschen, geschält und in Scheiben geschnitten. Danach werden die Scheiben mit den drei Methoden gegart und zum Schluss mit verschiedenen Kräutern, Gewürzen und Salz gewürzt. Du kannst die klassischen und gewöhnlichen Kartoffelchips auch durch andere Gemüsesorten wie Auberginen, Karotten, Spinat und andere ersetzen.

Rezepte für die Herstellung von Chips:

Das Rezept für die Chips ist sehr einfach und schnell zubereitet. Du kannst die Kartoffelchips auf eine der folgenden Arten zubereiten.

Im Backofen:

  • Nimm 5 mittelgroße Bio-Kartoffeln, 3 Esslöffel Bio-Speiseöl, Salz und Gewürze nach Geschmack.
  • Nimm die Kartoffeln und wasche sie. Benutze eine Bürste, um die Oberfläche zu schrubben und alle harten oder erdigen Partikel zu entfernen, die an der Oberfläche der Kartoffeln haften.
  • Schäle die Kartoffeln mit Hilfe eines scharfen Messers.
  • Schneide oder reibe nun die Kartoffeln in Scheiben. Du kannst sie auch einfach mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden.
  • Nimm Öl, Salz und Gewürze in eine kleine Schüssel und vermische alle Zutaten.
  • Bestreiche die Kartoffelscheiben mit der Ölmischung.
  • Heize den Ofen auf etwa 180 Grad Celsius vor.
  • Lege die Pommesscheiben auf das mit Back- oder Pergamentpapier ausgelegte Backblech und backe die Pommes für etwa 15 Minuten bei gleicher Temperatur, bis sie sich goldbraun verfärben.
  • Wenn die Pommes frites gar sind, lass sie abkühlen und serviere sie mit einer beliebigen Soße oder einem Dip.

Aus der Fritteuse:

  • Nimm 2 große Bio-Kartoffeln, Öl, Salz und Gewürze nach Geschmack.
  • Nimm die Kartoffeln und wasche sie. Benutze eine Bürste, um die Oberfläche zu schrubben und alle harten oder erdigen Partikel zu entfernen, die an der Oberfläche der Kartoffeln haften.
  • Schäle die Kartoffeln mit Hilfe eines scharfen Messers.
  • Lege die Scheiben auf ein Küchentuch, um sie vollständig abtropfen zu lassen.
  • Gib Öl in die Fritteuse und erhitze es auf etwa 170 Grad Celsius.
  • Gib die Kartoffelscheiben in die Fritteuse und brate sie, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  • Nimm die Pommes aus der Fritteuse und lass das überschüssige Öl abtropfen, indem du die Pommes auf ein Küchentuch legst.
  • Mit Salz und Gewürzen abschmecken und mit beliebiger Sauce und Dip servieren.

In einem Topf:

  • Nimm 5 mittelgroße Bio-Kartoffeln, 1 Liter Speiseöl, Salz und Gewürze nach Geschmack.
  • Nimm die Kartoffeln und wasche sie. Benutze eine Bürste, um die Oberfläche zu schrubben und alle harten oder erdigen Partikel zu entfernen, die an der Oberfläche der Kartoffeln haften.
  • Schäle die Kartoffeln mit Hilfe eines scharfen Messers.
  • Nimm Öl in einen Topf und erhitze es bei mittlerer bis hoher Hitze auf dem Herd.
  • Sobald das Öl heiß ist, gibst du die Kartoffelscheiben in den Topf und brätst sie, bis die Scheiben goldbraun sind.
  • Würze die Chips mit Salz und Gewürzen und serviere sie mit Salz und Gewürzen.

Alternativen zu Chips:

Die üblichen Kartoffelchips können leicht durch Chips aus anderen Gemüsesorten ersetzt werden. Du kannst Chips aus fast jeder Gemüsesorte zubereiten. Einige gängige Beispiele sind Chips aus Roter Bete, Süßkartoffeln, Spinat, Radieschen, Grünkohl und Karotten.

Selbstgemachte gegen gekaufte Chips:

Meistens empfiehlt es sich, die Gemüsechips zu Hause zuzubereiten, anstatt sie auf dem Markt zu kaufen. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Chips auf dem Markt immer wieder im gleichen Öl frittiert werden, wodurch sie einen hohen Gehalt an der giftigen Verbindung Acrylamid aufweisen können.

  • Der Fett- und Salzgehalt der im Laden gekauften Pommes frites ist ebenfalls höher als der der zu Hause zubereiteten. Einige der häufigsten Unterschiede zwischen Pommes frites von zu Hause und aus dem Laden sind die folgenden:
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass Abfall entsteht, ist bei den selbstgemachten Chips minimal, da kein Verpackungsmaterial zum Verpacken oder Lagern der Chips benötigt wird.
  • Der Fett- und Zuckergehalt der konventionell hergestellten Chips ist hoch.
  • Das Öl, das auf den Märkten verwendet wird, ist möglicherweise nicht von hoher Qualität und wird vielleicht mit Palmöl versetzt. Palmöl gilt als gesundheitsschädlich, weil es unangenehme Folgen für die Gesundheit hat.
  • Den kommerziell hergestellten Chips werden meist auch Geschmacksverstärker und künstliche Aromen zugesetzt. Zu Hause hingegen brauchst du nur etwas Salz oder Gewürze, um die Chips zu würzen.

Hier findest du Informationen über den Zusammenhang zwischen dem Krebsrisiko und dem Konsum von Kartoffelchips.

Fazit:

In diesem kurzen Leitfaden haben wir die Frage „Wie macht man Chips?“ mit einer eingehenden Analyse der Zubereitung von Chips beantwortet. Außerdem haben wir besprochen, welche Rezepte es für die Herstellung von Chips gibt, welche Alternativen es zu Kartoffelchips gibt und was der Unterschied zwischen selbstgemachten und gekauften Chips ist.

Zitate:

https://www.gutekueche.at/selbstgemachte-chips-rezept-7143
https://www.lecker.de/selbstgemachte-kartoffel-chips-15788.html
https://www.gutekueche.at/chips-laenger-knusprig-halten-artikel-2288

Was hat in diesem Beitrag gefehlt, was ihn besser gemacht hätte?

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

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