Wie macht man eine Pizza?

In diesem kurzen Leitfaden beantworten wir die Frage „Wie macht man eine Pizza?“ mit einer ausführlichen Analyse der Vorgehensweise beim Pizzabacken. Außerdem besprechen wir die Tipps für die perfekte Pizza und die richtige Lagerung.

Wie macht man eine Pizza?

Die folgenden Zutaten werden für die Zubereitung einer Pizza benötigt

Zutaten für den Pizzateig

  • 250 g Mehl
  • 0,5wf Keim
  • 110ml Wasser, lauwarm
  • 2el Olivenöl
  • 1 Teelöffel Salz

Zutaten für die Tomatensauce

  • 150 g Tomaten, geschält
  • 1el Tomatenmark
  • 0,5 Teelöffel Oregano, getrocknet
  • 1Preissalz
  • 1 Preis Pfeffer

Zutaten für den Belag

  • 1 Preis Oregano, getrocknet
  • 1 Preis Basilikum, getrocknet
  • 150 g Mozzarella
  • 80 g Käse, gerieben
  • 10Stück oliv schwarz

Vorbereitung

Gib das Mehl auf eine Arbeitsfläche und forme mit deinem Finger eine Vertiefung in der Mitte für den perfekten italienischen Pizzateig. 

In diese Mulde gibst du das Salz und das Olivenöl, bröckelst die frische Hefe hinein und gibst einen Schuss warmes Wasser dazu. Auf diese Weise kann sich die Hefe leicht auflösen. Bedecke die Hefe mit Mehl und gib das restliche Wasser hinzu, um den Teig zu kneten.

Gib den Teig in eine Schüssel und lass ihn an einem warmen Ort mindestens 60 Minuten lang aufgehen. 

Auf der anderen Seite nimmst du eine Schüssel und gibst die geschälten Tomaten hinein. Gib außerdem Tomatenmark, Oregano, Salz und Pfeffer hinzu und püriere das Ganze mit einem Stabmixer.

Lege dann den Pizzateig auf die Arbeitsfläche. Achte darauf, dass die Oberfläche bemehlt ist und knete ihn noch einmal mit deinen Fingern. 

Dann teilst du ihn auf die gewünschte Größe und rollst ihn mit Hilfe eines Nudelholzes aus. Lege den Teig auf das Backblech mit dem Backpapier und verteile die Tomatensoße. Gib den geriebenen Käse darüber und füge auch Mozzarella, schwarze Oliven und Oregano hinzu. 

Heize den Ofen auf 240 Grad (Ober-/Unterhitze) vor und backe die selbstgemachte Pizza etwa 12 Minuten lang.

Nährwert pro Portion

  • Kcal 911
  • Fett 36,92g
  • Eiweiß 43,28 g
  • Kohlenhydrate 99,19 g

Tipps für die perfekte Pizza

Hefemischung (Vorteig) 

Die Bedeutung des Vorteigs, der die Grundlage für den Pizzateig bildet, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er kommt in Gang, wenn die Hefe zu blubbern beginnt.

Den Teig kneten und gehen lassen

Du musst wissen, dass der Teig ruhig und geduldig geknetet werden sollte. Achte darauf, dass er nicht zu sehr kleben bleibt und bürste ihn mit Hilfe von Olivenöl ein wenig trocken.

Das Olivenöl sorgt dafür, dass der Teig nicht trocken wird, wenn er aufgeht. Außerdem sorgt es für eine tolle Geschmacksnote. Der Teig muss dann mindestens eine Stunde lang aufgehen, du kannst ihn aber auch über Nacht im Kühlschrank aufgehen lassen.

Tomatensoße und Käse

Dann gibst du die Tomatensoße auf den Teig und achtest darauf, dass die Tomatensoße gleichmäßig verteilt wird. Wenn die Quelle zu viel auf der Tür ist, dann gibt es keine Chance, dass die Pizza knusprig wird, weil der Belag auf der Pizza auch weich und matschig wird. Dann den geriebenen Käse als dünne Schicht auf die Tomatensoße geben und die Pizza damit belegen.

Topping 

Es ist sehr wichtig, beim Einkaufen des Belags darauf zu achten, dass die Zutaten, die du für den Belag auswählst, von hoher Qualität sind, wenn du nicht weißt, welche Art von Belag du brauchst Verschwende keine Zeit und kein Geld für die falschen Dinge

Artischocken, Auberginen, Salami und Schinken von höchster Qualität. Wenn du die Pizza belegst, solltest du daran denken, dass rohes Gemüse länger braucht, bis es gar ist, und deshalb zuerst hinzugefügt werden sollte. Zutaten, die nur wenige Sekunden erhitzt werden müssen (wie hauchdünne Salami, Schinken oder Büffelmozzarella), sollten erst kurz vor dem Backen auf die Pizza gegeben werden.

Backen 

Achte darauf, dass der Ofen richtig heiß ist, denn für das beste HIIT sollte der Ofen 220 Grad Ober- und Unterhitze haben. Es wird empfohlen, einen Pizzastein zu verwenden, da er den Teig am besten trocknet und das Endprodukt knusprig und schön wird

Und wenn du ein Backblech verwenden willst, sollte es im Ofen vorgeheizt werden. Rolle den Teig aus und lege ihn auf das Backpapier. Decke den Teig ab und lege ihn zusammen mit dem Backpapier auf das Backblech im Ofen.

Richtige Lagerung

Wenn du deine Pizza wieder aufwärmst, achte darauf, dass sie richtig aufbewahrt wird, indem du die Reste so schnell wie möglich in den Kühlschrank stellst.

Zum Beispiel in einer Brotdose oder Tupperware oder auf einem mit Frischhaltefolie versehenen Teller). Im Kühlschrank halten sich die Pizzastücke zwei bis drei Tage. Die Pizzastücke können auch eingefroren werden, dann bleiben sie etwa zwei Monate lang frisch. Achte darauf, dass die Pizzakartons so schnell wie möglich entsorgt werden sollten Versuche nicht, Pizza in 20 Pizzakartons aufzubewahren, denn Pappe weist die Feuchtigkeit der Soße und des Belags nicht ab, so dass sie matschig und weich wird

Im Folgenden findest du weitere Blogs, die dich interessieren könnten: 

Wie machst du deinen eigenen Pizzastein?

Braucht ein Pizzastein Backpapier?

Welche Ideen für den Pizzabelag gibt es?

Fazit

In diesem kurzen Leitfaden haben wir die Frage „Wie macht man eine Pizza?“ mit einer ausführlichen Analyse des Pizza-Backvorgangs beantwortet. Außerdem haben wir die Tipps für die perfekte Pizza und die richtige Lagerung besprochen.

Zitat

https://beta.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_81525128/pizza-mit-diesem-trick-schmeckt-sie-aufgewaermt-saftig-statt-trocken-.html

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/topliste-pizza-varianten

https://www.gutekueche.at/pizza-selber-machen-grundrezept-rezept-37541

Was hat in diesem Beitrag gefehlt, was ihn besser gemacht hätte?

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.