Wie schmeckt Mangold?

In diesem kurzen Leitfaden werden wir die Frage „Wie schmeckt Mangold?“ mit einer ausführlichen Analyse des Mangoldgeschmacks beantworten. Außerdem werden wir kurz darauf eingehen, ob Mangold gut für dich ist und wie du ihn lagern kannst.

Wenn du also auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage bist, wie Mangold schmeckt, dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen, denn wir werden alle deine Fragen beantworten.

Also lasst uns ohne viel Aufhebens eintauchen und mehr darüber herausfinden.

Wie schmeckt Mangold?

Mangold schmeckt ähnlich wie Spinat, allerdings ist er kräftiger, duftender, erdiger und gelegentlich auch bitter. Die Stängel sind knackig und frisch und erinnern geschmacklich an Spargel oder Brokkoli. Mangold wurde früher häufig als Ersatz für wilden Brokkoli verwendet, weil er ähnlich schmeckt.

Mangold ist auch als Schweizer Mangold bekannt. Das grüne Gemüse ist ein Küchen-Allstar, der eine stetige Versorgung mit Nährstoffen bieten kann. Mangold war in Mitteleuropa bis zum 19. Jahrhundert ein beliebtes Gemüse, bis er durch Spinat ersetzt wurde. 

Inzwischen feiert Mangold ein kleines, aber willkommenes Comeback. In vielen Küchen ersetzt er jetzt den Spinat als Hauptzutat. Mangold und Spinat ähneln sich in Geschmack und Aussehen, weil sie beide zur Familie der Gänsefußgewächse gehören, die sich im Laufe der Zeit aus Rüben entwickelt haben. 

Rote Bete oder Zuckerrüben zum Beispiel sind sowohl mit Spinat als auch mit Mangold verwandt. Die Blätter und Stängel des anpassungsfähigen Mangolds werden in der Küche verwendet. Er kann als Hauptgericht, als Beilage oder als leichtes Gemüsegericht verwendet werden. 

Ist Mangold gut für dich?

Popeye wird Mangold mögen, den wir immer vorrätig haben. Er ist (mindestens) so nahrhaft wie Spinat. Die Vitamine A, B und C sowie Kalzium, Magnesium und Eisen sind in Mangold reichlich vorhanden. 

Da die Wurzeln der Pflanze (die sonst fade und ungenießbar sind) viel Zucker enthalten, wurden sie vor der Entdeckung der Zuckerrübe häufig ausgekocht und als Süßungsmittel verwendet. 

Chlorophyll, das du vielleicht noch aus dem Biologieunterricht kennst, ist für die schöne grüne Farbe der Blätter verantwortlich. Der Pflanzenfarbstoff ist äußerst gesund und kann helfen, Tumore zu vermeiden. 

Ein weiterer Vorteil des grünen Gemüses ist, dass es kalorienarm ist (nur 14 kcal pro 100 g) und damit noch weniger Kalorien enthält als Tomaten oder weißer Spargel.

Ob als Beilage oder als Hauptgericht, dies ist ein echtes Leichtgewicht! Mangold, Spinat und andere grüne Blattgemüse enthalten keine Oxalsäure, was kein Grund zur Sorge ist. Oxalsäure kann die Aufnahme von Eisen, Kalzium und anderen Mineralien verhindern, aber sie ist nur in Spuren in Mangold enthalten. 

Es ist also in Ordnung, wenn du gelegentlich Spinat, Mangold oder Rhabarber isst. Junge Mangold- und Spinatblätter sowie blanchierter Mangold enthalten weniger Oxalsäure.

Wie man Mangold lagert 

Da Mangold ein so empfindliches Gemüse ist, sollte er so schnell wie möglich nach dem Kauf gekocht und gegessen werden. Mangold kann im Gemüsefach des Kühlschranks ein bis zwei Tage aufbewahrt werden, wenn er in ein feuchtes Geschirrtuch eingewickelt wird. Mangold kann auch blanchiert und zur späteren Verwendung eingefroren werden. 

Dazu wäschst du den Mangold, schneidest ihn in große Stücke, blanchierst ihn kurz in Wasser, wringst das überschüssige Wasser aus und gibst ihn in einen geeigneten Behälter. Bei Bedarf kann der gefrorene Mangold ähnlich wie Spinat aus der Tiefkühlabteilung zubereitet werden.

Mangold enthält wie Spinat Nitrat, das sich in gefährliches Nitrit verwandeln kann, wenn er zu lange oder bei hohen Temperaturen aufbewahrt wird. Es ist jedoch ein Trugschluss, dass Spinat, Mangold und andere Gemüsesorten nie wieder aufgewärmt werden sollten.

Wie du Mangold anpflanzt und erntest, kannst du hier nachlesen.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Achte beim Kauf von Mangold darauf, dass die Blätter nicht verwelkt und die Stängel knackig, fest und nicht braun sind, unabhängig von der Sorte. Die Frische zeigt sich an sattgrünen, glänzenden, knackigen Blättern und weißen oder lebhaft gefärbten Stängeln. 

Mangold ist im Sommer, von Juli bis September, am billigsten und frischesten. Wenn du in dieser Zeit zufällig auf Mangold aus der Region stößt, nutze ihn! Mangold schmeckt am besten nach Saison und Region, hat viele Nährstoffe und muss keine weiten Strecken zurücklegen.

Arten von Mangold

Mangold lockt mit rosa bis gelben Stielen und großen, krausen oder kleinen, glatten Blättern, die in deinem Einkaufswagen landen. Mangold, Blattmangold und Stielmangold sind die drei Mangoldarten.

Mangoldblätter sind an ihren schmalen Rippen und schlanken Stielen zu erkennen. Im Gegensatz zum langstieligen Mangold sind diese Sorten widerstandsfähig und bilden im Frühjahr neue Blätter. Diese Sorten haben einen sehr starken Geschmack.

Langstieliger Mangold wird nicht umsonst auch als Rippenmangold bezeichnet. Die auffällige Mittelrippe der Blätter, die rötlich gefärbt oder weiß ist, ist ihr wichtigstes Erkennungsmerkmal. Die langen, fleischigen Stängel werden häufig wie Spargel gegessen, was ihm den Spitznamen „Spargel des armen Mannes“ einbrachte.

Fazit

In diesem kurzen Leitfaden beantworten wir die Frage „Wie schmeckt Mangold?“ mit einer ausführlichen Analyse, wie Mangold schmeckt. Außerdem gehen wir kurz darauf ein, ob Mangold gut für dich ist und wie du ihn lagern kannst.

Zitate

https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_73486202/saison-herkunft-geschmack-was-ist-mangold-.html

Was hat in diesem Beitrag gefehlt, was ihn besser gemacht hätte?

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

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