Wie schmeckt Matcha?

In diesem kurzen Leitfaden werden wir die Frage „Wie schmeckt Matcha?“ mit einer ausführlichen Analyse des Matcha-Geschmacks beantworten. Außerdem werden wir den Unterschied im Geschmack von biologischem und nicht-biologischem Matcha und den Geschmack bei der Dosierung beleuchten.

Der Geschmack von Matcha wird regelmäßig als erdig, nussig, würzig, fein, moderat mit cremigen und frischgrasigen Noten definiert – keine sauren Substanzen, keine Adstringenz – ähnlich wie bei traditionellem unerfahrenem Tee. Vor allem das „umami“ kann in Matcha sehr extrem sein.

Umami beschreibt den 5. Geschmackssinn und wird im Japanischen als „würzig“ und „lecker“ definiert.

Je nach Pflanzenform und Anbaumethode kann Matcha auch Algen stückeln. Es hat aber auf keinen Fall einen fischigen Geschmack und Geruch. Das ist ein Zeichen für minderwertige Qualität und Fehler beim Anbau – z.B. zu viel Sonne und schlechte Verarbeitung. Leicht säuerliche Noten hingegen sind ziemlich alltäglich und gehören dazu.

Geschmacksunterschiede zwischen biologischem und nicht-biologischem Matcha

Ja, hier gibt es geschmackliche Unterschiede. Die nicht-natürliche Version hat einen besonders extremen Geschmack, da beim Anbau bestimmte Düngemittel verwendet werden (können). Ein stärkerer Geschmack ist in Japan außerordentlich berühmt. Für viele Menschen in Japan ist der bitter-herbe Geschmack jedoch einfach zu stark.

Auch in Japan wird der ökologische Landbau aus Gründen der Gesundheit und des Umweltschutzes immer beliebter. Der ökologische Landbau ist besonders nachhaltig und schützt den Boden. Außerdem haben sich einige Düngemittel als gefährlich für den Körper erwiesen.

Geschmack bei der Dosierung

Je nachdem, wie viel Matcha-Pulver du bei der Zubereitung verwendest, verändert sich zusätzlich der Geschmack. Wenn du weniger verwendest, kann dein Tee sogar leichter und weniger säuerlich schmecken. Wenn du eine komplett kräftige Mischung zubereitest, schmeckt der Tee zusätzlich intensiver.

Unterschiede im Geschmack: Das sind die Gründe

Natürlich gibt es Unterschiede im Geschmack. Nicht jeder Matcha schmeckt gleich. Das liegt an den einzigartigen Sorten, den Anbaumethoden, den klimatischen Bedingungen in den unterschiedlichen Gebieten oder an der richtigen Dosierung.

Verschiedene Qualitätsstufen

Die höchste Stufe wird im Allgemeinen als „Ceremonial Grade“ bezeichnet und wird für Teezeremonien zum natürlichen Genuss verwendet. Normalerweise wird er als Tee mit warmem Wasser serviert und hat einen hervorragenden Geschmack.

Es folgt eine umfangreiche Art von Abstufungen, von denen die meisten nun keine einheitliche Bezeichnung mehr haben. So ist der Zeremoniengrad die am weitesten verbreitete Stufe.

. Kulinarisch kann sie sehr robust und säuerlich sein. Er wird häufig zum Backen oder für Mischgetränke verwendet. Die kräftigen Aromen des Pulvers vermischen sich mit den Endzutaten, sind aber viel weniger geeignet als natürlicher Tee.

Ähnlich verhält es sich mit sehr preisgünstigen Alternativen. Diese schmecken in der Regel viel saurer und herber als die hochpreisigen Varianten. Irgendwie muss der niedrige Preis ja „gerechtfertigt“ werden.

Verschiedene Kultivare

Die besonderen Sorten der Flora sorgen für einen positiven Geschmack. Der „Saemidori“ hat einen feinen Geschmack, überhaupt nicht sauer und ein wenig nussig. Es muss gesagt werden, dass die Unterschiede für normale Teetrinker fast unsichtbar sind.

Wirkung von Matcha: Warum ist er so gesund?

Gesünder als Kaffee 

  •  Phytochemikalien sind präzise für unseren Körper
  • Antioxidantien schützen die Zellen und bekämpfen die so genannten ungebundenen Radikale
  • Matcha spendet Kraft und macht dich wach
  •  Es fördert den Fokus
  •  Es hat eine gute Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System
  •  Trinke höchstens 1-2 Tassen über den Tag verteilt

Die gesundheitlichen Aspekte von Matcha-Tee

Matcha ist zur Zeit das Modegetränk in der Essensszene. Er wird unter Alkoholeinfluss getrunken, gegessen und dient als Lifestyle-Akzent in den sozialen Medien. Aber was ist es, das immer mehr Menschen für das Pulver aus grünem Tee begeistert? Zunächst einmal kurz etwas über das Getränk. Matcha ist ein jahrtausendealter Tee aus China, der seinen Weg nach Japan gefunden hat und dort seit Jahrhunderten angebaut wird. „Matcha“ bedeutet auf Japanisch „Bodentee“.

Matcha wird sowohl mit herkömmlichem Zubehör, zusammen mit einem Bambusbesen und einer Schüssel, als auch in einem Mixer zubereitet. Er ist unter Alkoholeinfluss als klassischer (warmer) Tee oder als eisfreie Erfrischung als eisgekühlter Matcha Latte

Kann Matcha auch beim Abnehmen helfen?

Laut einer Untersuchung aus dem Jahr 2009 helfen die Catechine in grünem Tee bei der Gewichtsreduktion. Der Stoffwechsel soll mit Hilfe der Zusatzstoffe in grünem Tee angekurbelt werden. 

Dies bewirkt eine bessere Fettverbrennung. Matcha kann dir also helfen, schnell und effektiv Pfunde abzubauen. Wir möchten aber ausdrücklich unparteiisch sein und nennen deshalb zusätzlich ein Experiment, das zu einem anderen Ergebnis gekommen ist.

Ein weiteres Experiment aus dem Jahr 2012 bestätigte, dass die Wirkung von grünem Tee auf die Gewichtsreduktion ziemlich gering ist. Es wurde bewiesen, dass die Wirkung zwar vorhanden, aber nicht mehr statistisch signifikant ist. Das bedeutet, dass wir uns beim Abnehmen nicht einfach auf Matcha verlassen sollten. Aber wir können davon ausgehen, dass er unserem Körper beim Abnehmen hilft.

Fazit

In diesem kurzen Leitfaden haben wir die Frage „Wie schmeckt Matcha?“ mit einer eingehenden Analyse des Matcha-Geschmacks beantwortet. Außerdem haben wir den Unterschied im Geschmack von biologischem und nicht-biologischem Matcha und den Geschmack bei der Dosierung besprochen.

Zitat

https://tenmatcha.com/blogs/matcha-magazin/warum-ist-matcha-so-gesund

Was hat in diesem Beitrag gefehlt, was ihn besser gemacht hätte?

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

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