Wie viel Fett haben die Chips?

In diesem kurzen Artikel werden wir uns mit der Frage „Wie viel Fett haben die Chips?“ beschäftigen und analysieren, ob Chips gesund sind oder nicht.

Wie viel Fett haben die Chips?

Eine Portion von 85 Gramm selbstgemachten Chips enthält 10 Gramm Fett (fast 20 Prozent der empfohlenen täglichen Fettaufnahme).

Eine 50-Gramm-Menge industriell hergestellter Chips könnte sogar noch schlimmer sein, denn einige Marken enthalten fast 20 Gramm Fett, darunter 17 Gramm gesättigte Fettsäuren (fast 80 Prozent der empfohlenen täglichen Fettmenge).

Gesättigte Fette sind sowohl in vorgebackenen Tiefkühlprodukten als auch in selbstgemachten Kartoffelchips reichlich enthalten. Dieses Übermaß ist gefährlich für den Körper, denn es führt nicht nur zu einer Gewichtszunahme, sondern auch zu Kreislauf- und Herzproblemen sowie zu einem Anstieg des schlechten Cholesterins, des Blutdrucks und von Krankheiten wie Diabetes.

Unter Umständen sind Transfette für die Konservierung von verarbeiteten Kartoffeln (vorfrittiert, in Fast-Food-Ketten oder als Snacks angeboten) erforderlich. Bei übermäßigem Verzehr können sie das schlechte Cholesterin erhöhen und den HDL-Spiegel senken sowie das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

Aber Fett ist nicht das Einzige, was an Chips schlecht ist…

Einer der Hauptfeinde von Pommes frites ist Acrylamid, eine Substanz, die sich bildet, wenn Lebensmittel hohen Temperaturen ausgesetzt werden, sie ist krebserregend.

Forschungsergebnissen zufolge entwickelten Mäuse Krebs, nachdem ihnen Acrylamid verabreicht wurde. Beim Menschen ist noch nichts bewiesen, aber es gilt die Regel, dass Stoffe, die bei Tieren Krebs verursachen, auch für den Menschen gefährlich sein können. Damit ist der erste Alarm bereits ausgelöst.

Wie wird Acrylamid gebildet?

Die Substanz wurde in stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln beobachtet. Wenn sie auf heißes Öl trifft, mit einer Temperatur von über 120 Grad, steigt die Menge deutlich an. Bei 100 Grad ist die Bildung von Acrylamid jedoch viel geringer.

Glaube mir, sehr niedrige Temperaturen helfen auch nicht weiter. Unter 10 Grad bilden sich in Kartoffeln vermehrt reduzierende Zucker. Diese Substanz wird beim Erhitzen mit Asparagin (Aminosäure) verbunden und erzeugt Acrylamid. Fazit: Lagere Kartoffeln nicht im Kühlschrank.

Was tun, um eine gesündere Kartoffel zu essen?

Sie sollten nicht lange geröstet oder gebraten werden, und sie sollten auch nicht dunkel werden. Eine weitere Maßnahme ist, die Kartoffeln eine Weile in Essig einzulegen, um das Acrylamid im Essen zu reduzieren. Die Verwendung von Olivenöl ist ebenfalls nicht zu empfehlen.

Studien zufolge wurde Acrylamid in größeren Mengen festgestellt, wenn die Kartoffel mit diesem Öl gebraten wurde. In dieser Situation ist Maisöl sicherer.

Und die Kartoffelchips aus meinem Lieblingsrestaurant?

Die Nachrichten sind nicht gut. Wenn hausgemachte Kartoffeln schon all diese Probleme haben, was ist dann erst mit denen aus Fast Food? Zusätzlich zu Acrylamid enthalten sie all die anderen Konservierungsstoffe, die das Essen noch reicher an Substanzen machen, die schlecht für den Körper sind.

Dies soll als Warnung für die Pommes frites der Fast-Food-Ketten dienen und auch für die Fertig- und Tiefkühlkartoffeln, die wir auf dem Markt kaufen, oder früher gekauft haben. Sehr praktisch, aber nicht gesund.

Gesättigte Fette, Transfette und zu viel Natrium…

  • All das ist auch in den Fertigkartoffeln enthalten. Der Überschuss an gesättigten Fetten macht dick und kann Herz- und Arterienprobleme verursachen und den schlechten Cholesterinspiegel erhöhen. Es erhöht den Blutdruck und ist auch sehr gut geeignet, Diabetes zu verursachen.
  • Transfette sind in vielen Industrieprodukten und auch in unserer täglichen Kartoffel enthalten. Es ist der Bösewicht der Gesundheit, denn es erhöht das schlechte Cholesterin und senkt das gute Cholesterin, außerdem kann es Krebs und Herz-Kreislauf-Probleme verursachen.
  • Salz ist ein weiteres Übel von Tiefkühlpommes. Es ist eines der Konservierungsmittel und natürlich in großen Mengen enthalten. Zu viel davon kann zu Aneurysmen, Nieren- und Herzversagen, erhöhtem Blutdruck und Flüssigkeitseinlagerungen führen, was das Risiko von Kreislaufproblemen und Herzinfarkt erhöht.

Jetzt hast du die Wahl, ob du die leckeren und knusprigen Chips weiter essen willst oder nicht.

Fazit:

In diesem kurzen Artikel werden wir uns mit der Frage „Wie viel Fett haben die Chips?“ beschäftigen und analysieren, ob Chips gesund sind oder nicht.

Referenzen:

https://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/kartoffelchips-die-moerderische-kalorienbombe-242166.html
https://www.wikifit.de/kalorientabelle/kartoffelprodukte/kartoffel-chips
https://www.fatsecret.at/Kalorien-Ern%C3%A4hrung/Allgemein/kartoffelchips?portionid=54423&portionamount=50,000

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

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