Wie viel Fett ist in Babynahrung?

In diesem kurzen Leitfaden beantworten wir die Frage „Wie viel Fett ist in Babynahrung?“ mit einer ausführlichen Analyse des Gesamtfettgehalts von Babynahrung. Außerdem werden wir aufzeigen, warum das Baby Fett oder Öl braucht und welches Öl gut für das Baby ist.

Wie viel Fett ist in Babynahrung?

Für hundert Gramm Brei rechnest du etwa 5 Gramm Fett, was einem Teelöffel entspricht. Je nachdem, wie viel Brei dein Baby isst, sind 8-10 Gramm Fett in einer normalen Portion von 180-200 g enthalten. 

Wenn du das Beikostessen nicht selbst zubereitest, sondern den Brei im Glas kaufst, lohnt es sich, das Etikett zu überprüfen: Wenn die Mahlzeit zu fettarm ist, kannst du sie einfach mit ein wenig Fett „aufpeppen“. 

Wie viel Öl sollte man in Babynahrung geben?

Pro hundert Gramm Kleinkindnahrung wird ein Teelöffel Öl benötigt – du kannst also mit gutem Gewissen 2 Teelöffel Öl in einen normalen Teil von etwa 200 Gramm geben. Die fertigen Brei-Gläschen aus dem Supermarkt enthalten fast immer viel weniger Öl, so dass du dort immer einen Teelöffel Öl einfüllen kannst.

Warum braucht das Baby Fett oder Öl?

Öl ist ein wesentlicher Faktor in Beikost, denn es erleichtert die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine des Babys, die Verdauung und erhöht den Kaloriengehalt der Mahlzeiten.  Es garantiert, dass das Kleinkind satt ist und bis zur nächsten Mahlzeit durchhält. Außerdem ist Öl, wie andere Fette auch, ein Geschmacksträger und sorgt dafür, dass die Mahlzeiten richtig gut schmecken.

Welches Öl ist gut für das Baby?

In den ersten dreihundertfünfundsechzig Tagen gibt es ein paar Mahlzeiten, die für Erwachsene und ältere Kinder gesund, für Babys aber ungesund sein können. Dazu gehören neben Honig und Rohmilch auch kaltgepresste Öle, z. B. Olivenöl. Sie enthalten regelmäßig Schwermetalle und Schadstoffe, die den kleinen Organismus unnötig belasten. Sie haben einen kräftigen Eigengeschmack, der bei kleinen Essern nicht immer sehr beliebt ist.

Deshalb ist es sehr hochwertig, hochwertige milde Öle zu verwenden. Die meisten Fachleute sind sich einig, dass Rapsöl hier die beste Wahl ist, ergänzt durch Sonnenblumenöl, Leinöl oder Weizenkeimöl. Du kannst aber auch einfach ein einzigartiges, kostenloses Speiseöl für Babys verwenden. Raffinierte Öle sind weitgehend geschmacks- und geruchsneutral und werden von Kindern in der Regel problemlos vertragen.

Warum gehört Öl in Babynahrung?

Muttermilch oder Massenmilchsysteme enthalten eine bestimmte Menge an Fetten. Wenn die Brühsaison beginnt und du die Kindermahlzeiten selbst zubereitest, musst du für dein Rezept ein bisschen Öl hochladen.

Rapsöl zum Beispiel liefert ein hervorragendes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese sind besonders wichtig für die Entwicklung des Gehirns, der Augen und des Angstsystems. Außerdem garantiert das Öl, dass dein Kind die fettlöslichen Nährstoffe A, D, E und K besser aufnehmen kann.

Die Verdauung profitiert zusätzlich von einem Spritzer Öl in den Kindermahlzeiten – vor allem, wenn dein Kleinkind noch ein bisschen unter dem massiven Geschäft leidet. Nicht zuletzt mag an der alten Binsenweisheit über Fette als Geschmacksträger etwas dran sein: Einige Geschmacksstoffe in unseren Mahlzeiten sind fettlöslich. Mit ein bisschen Öl bekommen die Mahlzeiten deines Kindes einen extremeren Geschmack.

Komplementäres Speiseöl oder raffiniertes Öl?

Pflanzenöle sind für den Brei deines Babys gut geeignet, da sie einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren enthalten. Wir empfehlen die Verwendung von zartem oder kaltgepresstem Rapsöl für die Beikost deines Babys, da es sehr gute Omega-3-Fettsäuren enthält – diese sind sehr wichtig für die geistige Entwicklung deines Babys.

Durch den Raffinierungsprozess ist das Öl geruchs- und geschmacksneutral. Neben Rapsöl ist auch Beikostöl zu empfehlen, denn es enthält Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und Gamma-Linolensäure, die für eine gesunde und ausgewogene Ernährung deines Babys ebenfalls wichtig sind. Du kannst jedes Öl ohne Probleme verwenden.

Kannst du die Babynahrung mit Öl oder Saft bereits einfrieren?

Wenn du das Abendessen mit Säuglingsbrei selbst zu Hause zubereitest, kannst du ihn natürlich mühelos einfrieren. Du musst allerdings darauf achten, dass du das Öl und den Saft nach dem Erhitzen leichter auffüllst. Der C-Nährstoffgehalt des Saftes bleibt erhalten, wenn er nicht erhitzt wird. Je mehr Nährstoff C erhalten bleibt, desto besser ist es für die Eisenaufnahme deines Säuglings. Deshalb sollte der Saft des Fruchtfleisches mitgebracht werden, nachdem der Babybrei aufgewärmt worden ist. Das ist vergleichbar mit dem eingebrachten Öl. Das Einfrieren von Öl ist weniger problematisch, aber das Erhitzen verändert seine Eigenschaften. Wir empfehlen daher, das Öl erst vor dem Verzehr des erwärmten Breis zu mischen.

Fazit

In diesem kurzen Leitfaden haben wir die Frage „Wie viel Fett ist in Babynahrung?“ mit einer ausführlichen Analyse des Gesamtfetts in Babynahrung beantwortet. Außerdem haben wir besprochen, warum das Baby Fett oder Öl braucht oder welches Öl gut für das Baby ist.

Zitat

https://www.dm.at/inspiration-und-beratung/baby-und-kind/stillen-ernaehrung/oele-fuer-babybrei-457414
https://www.breirezept.de/artikel_oel_babybrei_beikost.html

Was hat in diesem Beitrag gefehlt, was ihn besser gemacht hätte?

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

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