Wie viel Fett ist in Butter?

In diesem kurzen Leitfaden beantworten wir die Frage „Wie viel Fett ist in Butter?“ mit einer ausführlichen Analyse des Gesamtfettgehalts von Butter. Außerdem werden wir aufzeigen, wie gesund Butter ist und welche Arten von Butter es gibt.

Wie viel Fett ist in Butter?

Pro 100 Gramm Butter sind etwa 81 Gramm Fett enthalten. Butter enthält eine große Vielfalt an Fettsäuren. Neben den gesättigten Fettsäuren enthält sie auch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Letztere, die auch als Omega-3-Fettsäuren bekannt sind, haben nützliche Auswirkungen auf das Herz und den Blutdruck.

BUTTER: Wie gesund ist sie?

Butter ist seit vielen Jahren dafür bekannt, dass sie gefährlich ist. Inzwischen hat die Forschung jedoch bewiesen, dass sie nicht so gefährlich ist, wie angenommen.

Ist es schädlich?

Butter wird hauptsächlich aus fettreicher Sahne hergestellt. Daher enthält Butter viele Bestandteile, die auch in Milch vorkommen. Dazu gehören Kalzium, Laktose, Jod, Nährstoff D, Nährstoff A und Nährstoff E sowie Eiweiß. Butter ist ebenfalls leicht verdaulich. Der Fettgehalt von Butter liegt in der Regel bei neunzig bis neunzig Prozent. Es ist also kaum verwunderlich, dass sie eine echte Kalorienbombe ist. 100 Gramm enthalten etwa 740 Kalorien. Viel entscheidender ist es jedoch, eine differenzierte Betrachtung vorzunehmen.

Butter wird aus verschiedenen Fettsäuren hergestellt. Die meisten von ihnen sind gesättigte Fette. Es wird seit langem vermutet, dass sie das gefährliche LDL-Cholesterin im Blut erhöhen. Je höher der Anteil an LDL-Cholesterin ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich in den Gefäßwänden ablagert. Dadurch steigt die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die aktuelle Forschung zeigt jedoch, dass gesättigte Fettsäuren viel weniger gefährlich sind als angenommen. Denn mittlerweile sind nicht mehr alle Fettsäuren gleich. In Butter sind kurz- und mittelkettige Fettsäuren enthalten. Diese haben keinen Einfluss auf das Verhältnis des bedenklichen LDL-Cholesterins zum besten HDL-Cholesterin im Blut. Im Gegenteil, die Leber- und Darmzellen profitieren davon. Außerdem sind in der Butter langkettige ungesättigte Fettsäuren enthalten. Sie sind wichtig für den Stoffwechsel. 

Die so genannten Omega-3-Fettsäuren haben unter anderem eine großartige Wirkung auf unser Herz-Kreislauf-System.

Butter, die aus der Milch von grasenden Kühen hergestellt wird, ist vor allem reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen. 

Butter ist folglich unschuldig in kleineren Mengen. Als Richtwert gelten 30 Gramm pro Tag. Es lohnt sich auch, über die Verwendung von fettreduzierter Butter oder Streichfett, das mit Pflanzenölen oder Joghurt gemischt wird, nachzudenken. Das spart Kalorien. Außerdem haben sie eine positive Fettsäureverteilung und sind weniger kompliziert zu entfernen.

Welche Arten von Butter gibt es?

Butter besteht aus Fetten, Wasser, Eiweiß, Milchzucker und Mineralien. Der Rahm wird aufgeschlagen, bis sich Butterkugeln und Buttermilch bilden. Das ist die Idee für die einmaligen Buttersorten.

Mild gesäuerte Butter

 Es ist der ungewöhnlichste Ort für Butter. Das Besondere: Nachdem die Globuli und die Buttermilch getrennt worden waren, wurden Milchsäurekulturen zugesetzt. 

Süßrahmbutter 

Milchsäurekulturen werden bei der Herstellung von Süßrahmbutter nicht verwendet. Dadurch schmeckt sie milder und süßer. Sie eignet sich daher zum Backen, aber auch als Brotaufstrich.

 Sauerrahmbutter

 Milchsäurekulturen werden zu Beginn richtig eingesetzt. Dadurch bekommt die Buttermilch zusätzlich einen bitteren Geschmack. Diese Form der Butter ist nicht immer zum puren Verzehr geeignet. Vielmehr wird sie zum Braten oder für deftige Gerichte wie Gulasch verwendet.

 Es gibt auch den nicht ungewöhnlichen Ort Butter mit einem ermäßigten Fettgehalt. Dazu gehören:

 Drei-Regionen-Butter

Der Milchfettgehalt liegt bei 60 bis 62 Prozent. Sie wird auch als „fettarm“ bezeichnet. 

Halbfette Butter

 Es hat einen Fettgehalt von 39 bis 41 Prozent. Man erkennt sie auch an den Begriffen „fettarm“ oder „leicht“. 

Milchaufstriche 

Sie haben einen sogenannten Fettgehalt von „X von Hundert“. Bei dieser Methode wird der spezifische Fettgehalt individuell festgelegt. Der X-Wert kann viel weniger als 39 Prozent, zwischen 41 und 60 Prozent und zwischen 62 und 80 Prozent liegen.

Alternativen zu Butter

Olivenöl

 Olivenöl wird aus der ganzen Frucht mitsamt dem Kern gepresst. Von allen Pflanzenölen hat es den höchsten Anteil an Omega-9-Säuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System und den LDL-Cholesterinspiegel sind. Polyphenole sorgen für den Geschmack und haben eine entzündungshemmende und meist auch krebsvorbeugende Wirkung. 

Nach Meinung von Experten sind jedoch in einigen Produkten Weichmacher und Insektizide enthalten, und sie können in den USA häufig unehrlich und angenehm sein. Gutes Angenehmes zu geringen Preisen gibt es bei Direktverkäufern. 

Kokosnussöl

  Das geschmacksneutrale, lange haltbare Öl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt. Es verfestigt sich bei Zimmertemperatur und wird daher als Fett bezeichnet. Von allen pflanzlichen Fetten hat Kokosnussöl den höchsten Anteil an gesättigten Fettsäuren, insbesondere Laurinsäure. Außerdem fördert die Caprylsäure, die es enthält, die Bildung von Ketonkörpern, die den Geist gleichmäßig mit Kraft versorgen. Die außergewöhnlichen Fettsäuren sind am einfachsten in kaltgepresstem, pflanzlichem Kokosfett zu finden. Aufgrund seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren ist es chemisch sehr stabil, kann erhitzt werden und eignet sich daher perfekt zum Kochen, Backen und Braten.

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Fazit

In diesem kurzen Leitfaden haben wir die Frage „Wie viel Fett ist in Butter?“ mit einer ausführlichen Analyse des Gesamtfetts in Butter beantwortet. Außerdem haben wir besprochen, wie gesund Butter ist und welche Arten von Butter es gibt.

Zitat

https://www.mylife.de/gesunde-ernaehrung/butter/#ist-butter-schaedlich

https://praxistipps.focus.de/butter-so-gesund-ist-sie-wirklich_105280

Was hat in diesem Beitrag gefehlt, was ihn besser gemacht hätte?

Hallo, ich bin Katharina, ich liebe Kochen und Backen. Ich habe einige meiner besten Rezepte zusammengestellt und Ihre meistgestellten Fragen zum Thema Essen beantwortet.

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